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Rathaus Wertingen

20200901 Kreisverkehr nach Laugna AugEinmal mehr kann man das Sprichwort anwenden: „Was lange währt, wird endlich gut“. So geschehen in Sachen Kreisverkehr auf der Staatsstraße 2036 von Wertingen-Geratshofen nach Laugna.

Wie Markus Felber vom städtischen Bauamt Wertingen und Stadtbaumeister Anton Fink berichten, sind die Planungen aus dem Jahr 2012 jetzt mit Baubeginn im Frühjahr 2020 umgesetzt worden. Diskussionen hierüber bestimmten in der Vergangenheit immer wieder einmal die Sitzungen der Stadträte, dringendere Projekte und Finanzierungsfragen kamen dem Vorhaben dazwischen. „Durch Grundstücksverkäufe der Stadt an interessierte Unternehmen am Gewerbegebiet in Geratshofen konnte das Projekt mit der Ausschreibung der Gewerke 2019 wieder Fahrt aufnehmen“, erklärt Fink den Beginn der Bauarbeiten im Frühjahr durch das Zusmarshauser Bauunternehmen Kranzfelder. „Dessen Angebot hat uns auch wegen der guten Konditionen überzeugt“, sagt Fink. Insgesamt sind vom Planungsbüro Steinbacher Consult für das Bauvorhaben Kosten von rund 1,85 Millionen Euro veranschlagt worden. Fink zählt auf, welche Arbeiten in diesem Preis enthalten sind: „Neben den Arbeiten am Kreisverkehr mit 40 Meter Durchmesser und dem Teilausbau der Rudolf-Diesel-Straße auf einer Strecke von rund 220 Metern beinhaltet die Summe nicht nur Kanalarbeiten zur Erschließung des Gewerbegebietes, sondern auch eine Hauptwasserleitung mit einer Länge von 1000 Meter.“ Diese diene als Ringschluss zur Versorgungssicherheit des gesamten Gewerbegebietes Geratshofen. Die Breite der Rudof-Diesel-Straße gibt Fink mit 6,50 Meter an, hinzu kommt ein seitlich drei Meter breiter Schotterrandstreifen. Dieser sei für parkende LKWs vorgesehen. Markus Felber überwachte im Auftrag der Stadt auch die Arbeiten am Knotenpunkt „Kreisverkehr“, welcher bereits im August fertiggestellt wurde. „Da es sich hier um eine Staatsstraße handelt, stimmten wir die Planungen und die Arbeiten bezüglich des Kreisverkehrs stets mit dem Staatlichen Bauamt Krumbach ab“. Die Arbeiten entlang der Rudolf-Diesel-Straße sowie das Verlegen der Kanal- und Wasserleitungen sollen bis zum Jahresende fertig sein, so Felber. Anton Fink sieht neben der reibungslosen und sicheren Verkehrsführung, welche Kreisverkehre immer mit sich bringen, weitere Vorteile: „Durch den Kreisverkehr verlangsamen wir die ankommenden Kraftfahrzeuge in Richtung Geratshofen, was dem Wohngebiet gleich am Ortsrand zugutekommt.“ Einen weiteren Vorteil sieht der Stadtbaumeister für den LKW-Verkehr: „Da wir das Gewerbegebiet zukünftig noch weiter in Richtung Tierzuchthalle entwickeln werden, ermöglichen wir an diesem Knotenpunkt dem LKW-Verkehr eine bessere Orientierung sowie Wendemöglichkeit.“

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